Design Security Forum AG

Brandschutz in Hochhäusern & Gebäuden der GK5

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Frankfurt  Fotolia.com Fotolia 6679232 Lmit Klaus Tönnes Brandoberamtsrat a.D.

09.05.2019 in Seevetal

29.08.2019 in Hanau

 

 

Termin Ort Seminarnummer Preis Infos Buchen
09.05.2019 Seevetal S05-1-BS2019 259,- € icon pdf us

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29.08.2019

Hanau 08-5-BS2019 259,-€ icon pdf us Einkaufsbutton gruen

 

Veranstaltungszeit: 09:00 - 17:00 Uhr

Die Dauer der Veranstaltung kann in Abhängigkeit der Dauer der Diskussionen variieren.

Es gelten unsere allgemeinen Geschäftsbedingungen.
Änderungen in der Referentenliste und der Vortragsreihenfolge bleiben vorbehalten.

 

Brandschutz in Hochhäusern & Gebäuden der GK5: Lösungen für Einzelfälle

Die Muster-Hochhaus-Richtlinie von 2007 berücksichtigt die Erfahrungen und Entwicklungen aus zwei Jahrzehnten Hochhausbau und Gebäudetechnik. Diese Regelung wird im Baurecht durch ihre Flexibilität als kleine Revolution betrachtet, da sie Planungsvielfalt ermöglicht. Im Jahr 2012 wurde die MHHR mit kleinen Änderungen von der Bundesbauministerkonferenz bestätigt. Durch das Hochhausinferno im Juni 2017 in London stand auch dieses Regelwerk besonders im Fokus der Öffentlichkeit. Europäisch betrachtet war Deutschland auf dem richtigen Weg. Für Neubauten und Bestandsbauten ohne Bestandsschutz gilt die MHHR als Planungsgrundlage (leider nicht in allen Bundesländern). Obwohl die Richtlinie so konzepiert wurde, dass sie bei gleichbleibenden Sicherheitsstandards sowohl auf neue Gebäude als auch auf Bestandsgebäude anwendbar ist, behalten sich einzelne Bundesländer Alternativlösungen vor.

In Zukunft werden die Sanierung und Modernisierung von Bestandshochhäusern im Fokus stehe. Darunter werden auch Gebäude sein, die ursprünglich der GK 5 zugeordnet wurden, heute aber baurechtlich als Hochhaus gelten. In diesem Fall ist eine professionelle Bestandsaufnahme notwendig.

 

SEMINARINHALTE

■ Philosophie der Rechtsgrundlage MHHR: Entwicklung, Anwendbarkeit, Erfahrungen, Brandereignisse

■ Geänderte Variante für Hochhäuser (<60 m) in Hamburg, NRW und Bayern

Bestandsgebäude – Was tun?

■ Bestandsanalyse und Risikobetrachtung

■ Schnittpunkte sogenannter Kleiner Hochhäuser zur GK 5: Regelbau oder Sonderbau

■ Fallbeispiele und Lösungsansätze

■ TGA – Abschottungen in der GK5 und MHHR

■ Besondere Brandschutzanforderungen für Lüftungsanlagen in Hochhäusern & Gebäuden der GK 5

■ Revisionsöffnungsverschlüsse für TGHA_ Installationsschächte

■ Klippen für Abströmschächte in Rauchschutz-Druck-Anlagen (RDA)

 

IHR NUTZEN

Mit Hilfe des Seminars soll es Ihnen gelingen, Lösungen für Einzelfälle zu entwickeln. Dabei gilt die Maxime:„Brandschutz ja, aber: was viele Jahre Unrecht war, muss nicht in Zukunft Unrecht bleiben!“

 

SEMINARLEITER

Klaus Tönnes, Brandoberamtsrat a.D. anerkannter Sachverständiger Feuerwehr für vorbeugenden Brandschutz – HLFS, 1974–2015 Brandoberamtsrat vorbeugenden Brandschutz der Berufsfeuerwehr Frankfurt am Main, 2007–2015 Landesfeuerwehrverband Hessen, Vorsitzender Fachausschuss vorbeugenden Brandschutz,2007–2015 AkH-Mitglied Prüfungsausschuss für Prüfsachverständige Brandschutz, seit 2015 freiberuflich tätig, Nachweisberechtigter Vorbeugender Brandschutz-AKH 

 

WEITERE REFERENTEN Hanau

Edwin Stöwesand Hapuflam GmbH, Geschäftsführender Gesellschafter, Maschinenbauingenieur

Lutz Müller Baulicher Brandschutz im Hochbau, PRIORIT AG

 

WEITERE REFERENTENEN Seevetal

Spezialist aus dem Hause Baulicher Brandschutz im Hochbau, PRIORIT AG

Edwin Stöwesand Hapuflam GmbH, Geschäftsführender Gesellschafter, Maschinenbauingenieur