Design Security Forum AG

Gebäudesanierung: Spagat beim baulichen Brandschutz

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Gebaeudesanierungmit Dipl.-Ing Josef Mayr

 

 25.04.2017 und 09.11.2017 in Hanau

 Termine für 2018 verfügbar

 

 

 

Termin Ort Seminarnummer Preis Infos Buchen

09.11.2017

Hanau 11-1-BS2017

239,-€

150,- €

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Termine 2018

19.04.2018 Hanau 04-2-BS2018 249,-€  

Anmeldung z. Z. nur per E-Mail möglich.
Bitte dringend Datum, Titel und Ort angeben

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

oder Tel: 06181-906850-80

26.04.2018 Seevetal S04-4-BS2018 249,-€  
08.11.2018 Hanau 11-2-BS2018 249,-€  
15.11.2018 Seevetal S11-2-BS2018 249,-€  

Wir behalten uns Änderungen von Terminen und Inhalten vor. Wichtige Änderungen werden den Teilnehmern schriftlich mitgeteilt.

 

 

Nutzen Sie unseren
Herbstrabatt
und buchen Sie das Seminar am 09.11.2017 zum
Vorzugspreis von 150,-€ statt 239,-€
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Veranstaltungszeit: 09:00 - 17:00 Uhr

Die Dauer der Veranstaltung kann in Abhängigkeit der Dauer der Diskussionen variieren.

Es gelten unsere allgemeinen Geschäftsbedingungen.
Änderungen in der Referentenliste und der Vortragsreihenfolge bleiben vorbehalten.

 

Gebäudesanierung: Spagat beim baulichen Brandschutz

Inwiefern besteht Bestandsschutz? In welchem Umfang muss der vorbeugende Brandschutz den aktuellen Vorschriften angepasst werden? Dies sind die ersten Fragen des Bauherrn an den Architekten, wenn es um Brandschutz in der Sanierungsphase von Bestandsgebäuden geht. Der Fachplaner für Brandschutz wird bei der Integration bestehender Bausubstanz in das Gesamtkonzept vor eine gewaltige Aufgabe gestellt. Wände und Decken, bestehend aus verschiedenen Materialien teilweise historischen oder gar unbekannten Baustoffen, stehen den Baustoffanforderungen der aktuellen Bauordnung gegenüber. Bei der Sanierung der TGA müssen Bestandsbauteile so durchdrungen werden, dass die Feuerwiderstandsfähigkeit der Wände nicht aufgehoben wird. Dieser Vorgang unterliegt häufig anderen Entscheidungsgrundlagen als beim Neubau und der dortigen Produktdokumentation. Als Probleme werden oft die vorhandenen Schächte, die notwendigen Flure und Treppenräume sowie die tragenden Bauteile gesehen, die i.d.R. nicht ohne weiteres oder gar wirtschaftlich geändert werden können.

 

SEMINARINHALTE

Geeignete Maßstäbe für die Restaurierung und Instandsetzung bestehender Gebäude

Brandschutztechnische Gefahrenanalyse bei Gebäuden

Besonderheiten bei Planung und Erstellung geeigneter Brandschutzkonzepte für Wohngebäude & ausgesuchte Sonderbauten

Planungsgrundsätze für notwendige Flure und Treppenräume in den Gebäudeklassen 1–5

Kompensationsmöglichkeiten im Baurecht und Normungsrecht des Brandschutzes

Bestandsschutz und die Frage nach konkreten Gefährdungen

Optisch anpassbare F-30/F-90 A Abschottungen mit platzsparenden Baustoffen

Abschottungen in nicht „normgerechten“ Wand- und Deckenkonstruktionen

 

IHR NUTZEN

Das Seminar hilft Fachplanern, Bauherren sowie Vertretern des Handwerks und von Behörden Schwachstellen am Baukörper zu erkennen und diese in einer Gesamtplanung zu kompensieren. Die Referenten geben praktische Hinweise darauf, wie Maßnahmen des baulichen Brandschutzes bei unsicherer Entscheidungslage umgesetzt werden können.

 

SEMINARLEITER

Dipl.-Ing. Josef Mayr Ingenieurbüro für Brandschutz/1997–2005 Geschäftsführer FeuerTrutz GmbH/Autor in „Schadensbilder aktuell“, „Brandschutzinformationen“/Mitherausgeber „Brandschutzatlas“

 

REFERENTEN Hanau

Lutz Müller Baulicher Brandschutz im Hochbau, PRIORIT AG

Michael Sauerwald Sachverständiger für vorbeugenden Brandschutz nach DIN EN ISO/IEC 17024, Wichmann Brandschutzsysteme GmbH & Co. KG

 

REFERENTEN Seevetal

Korbinian Höning Baulicher Brandschutz im Hochbau, PRIORIT AG

Dipl.-Ing. (FH) Monika Schell Fachplanerin für Vorbeugenden Brandschutz (EIPOS), Wichmann Brandschutzsysteme GmbH & Co. KG

 

+ Brandversuch der Firma Stöbich in der Mittagspause